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copago übernimmt KMZ: Gemeinsam für die Digitalisierung des Filialgeschäfts

Geschrieben von copago AG | Sep 29, 2026, 10:23:58 AM

Ein großer Schritt für copago. Und ein gemeinsamer Schritt nach vorn.

Für uns ist diese Übernahme weit mehr als eine Veränderung auf dem Papier: copago übernimmt die KMZ.

Damit wachsen zwei Unternehmen noch enger zusammen, die sich seit vielen Jahren im Bäckerei- und Filialgeschäft bewegen, dieselben Herausforderungen kennen und bereits lange erfolgreich zusammenarbeiten.

Für copago ist dieser Schritt ein wichtiger Meilenstein. Wir wachsen nicht nur als Unternehmen, sondern stärken gleichzeitig unsere Nähe zum Markt, zu unseren Kunden und zu einer Branche, die wir seit vielen Jahren begleiten.

Das Entscheidende dabei: Vieles, was heute gut funktioniert, bleibt bestehen. Die Standorte in Hechingen und Bremen bleiben erhalten, ebenso die bekannten Ansprechpartner. Gleichzeitig eröffnen sich neue Möglichkeiten durch die direkte Verbindung zum Hersteller und das gesamte Lösungsportfolio von copago.

Aus langjähriger Zusammenarbeit wird ein gemeinsames Unternehmen

Die Verbindung zwischen KMZ und copago ist nicht neu. Die KMZ war einst Europas größter Vectron-Händler und hat sich bereits seit vielen Jahren auf den Vertrieb und Support von copago-Produkten konzentriert. Unsere Teams, Produkte und Kundenbeziehungen sind deshalb längst miteinander verbunden.

Mit der Übernahme führen wir diese gewachsenen Strukturen nun konsequent zusammen. KMZ bringt umfangreiche Erfahrung im Vertrieb, in der Betreuung und im Support von Kassensystemen mit. copago entwickelt gleichzeitig eine immer stärker vernetzte Plattform für Kassensysteme, Kundenbindung, Self-Service und Filialsteuerung.

Was daraus entsteht, ist für uns besonders spannend: Technologie, Branchenwissen und persönliche Betreuung kommen künftig noch enger aus einer Hand. Gerade im Filialgeschäft macht genau das den Unterschied. Denn eine Lösung muss nicht nur technisch überzeugen. Sie muss morgens beim ersten Kunden genauso zuverlässig funktionieren wie am Nachmittag in der Stoßzeit. Sie muss Mitarbeitende entlasten, Prozesse vereinfachen und sich unkompliziert in den Alltag integrieren lassen. Genau dafür wollen wir gemeinsam noch stärker stehen.

Was ändert sich für die Kunden der KMZ?

Zunächst einmal: Die persönliche Nähe bleibt.

Die Standorte in Hechingen und Bremen bleiben bestehen und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der KMZ werden Teil von copago. Bestehende Ansprechpartner, gewachsene Beziehungen und das Wissen über die individuellen Anforderungen der Kunden bleiben damit erhalten.

Gleichzeitig werden die Wege künftig noch kürzer. Als Teil von copago entsteht eine direkte Verbindung zum Hersteller der eingesetzten Lösungen. Erfahrungen aus dem täglichen Betrieb, Supportanliegen, Wünsche und Anforderungen können damit unmittelbar in unsere Teams und in die Weiterentwicklung unserer Produkte einfließen.

Und auch technologisch erweitert sich der Blick. Neben dem Kassensystem steht den Kunden künftig das gesamte copago-Portfolio zur Verfügung: von der Kundenbindungs-App get2go über Self-Ordering und Self-Checkout bis zu elektronischen Preisschildern und weiteren Lösungen für einen digital vernetzten Filialbetrieb.

Unser Ziel dabei ist nicht, möglichst viele einzelne Produkte anzubieten. Unser Ziel ist es, die Prozesse im Filialgeschäft sinnvoll miteinander zu verbinden.

Warum dieser Schritt für copago so wichtig ist

copago ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen. Mit der Übernahme der KMZ gehen wir nun den nächsten großen Schritt.

Unser Anspruch ist klar: Wir wollen unsere Position im Bäckereimarkt weiter ausbauen und gleichzeitig eine führende Plattform für die Digitalisierung und Kundenbindung im stationären Handel schaffen. Dafür brauchen wir nicht nur gute Technologie. Wir brauchen Menschen, die den Markt verstehen. Teams, die nah an unseren Kunden arbeiten. Und Erfahrungen aus dem täglichen Filialgeschäft, die uns dabei helfen, unsere Lösungen genau dort weiterzuentwickeln, wo sie gebraucht werden.

Genau deshalb ist die Integration der KMZ für uns so wertvoll. Wir erweitern unsere regionale Präsenz, gewinnen erfahrene Kolleginnen und Kollegen hinzu und rücken gleichzeitig noch näher an viele unserer Kunden.

„Wir wollen nicht einfach nur weitere Kassen verkaufen. Wir wollen den gesamten Filialbetrieb unserer Kunden einfacher, effizienter und erfolgreicher machen – von der Kasse über die Kundenbindung bis zur zentralen Steuerung vieler Filialen. Die Integration der KMZ ist ein wichtiger Schritt auf diesem Weg. Wir wachsen zusammen, ohne die Nähe zu unseren Kunden zu verlieren“, erklärt Dominik Skora, Vorstand der copago AG.

Sascha Kaierle und Murat Zorlu verstärken den Vorstand

Mit dem Zusammenschluss bleiben auch Sascha Kaierle und Murat Zorlu an Bord. Beide werden künftig den Vorstand der copago AG ergänzen. Für uns ist das ein wichtiger Teil des gemeinsamen Weges.

Denn beide bringen nicht nur langjährige Markt- und Branchenerfahrung mit, sondern kennen die Kunden, ihre Betriebe und die täglichen Herausforderungen im Filialgeschäft sehr genau. Dieses Wissen wollen wir künftig noch stärker mit unserer Produktentwicklung und unserer strategischen Ausrichtung verbinden.

Denn die besten Lösungen entstehen für uns nicht am Schreibtisch allein. Sie entstehen im Austausch mit den Menschen, die jeden Tag mit ihnen arbeiten.

Aus zwei Teams wird ein gemeinsames Team

Auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der KMZ beginnt mit der Übernahme ein neues Kapitel.

Sie werden Teil von copago und setzen ihre Arbeit künftig unter der Marke copago fort. Gleichzeitig bleibt genau das erhalten, was die Zusammenarbeit bisher stark gemacht hat: Erfahrung, persönliche Beziehungen und tiefes Branchenwissen.

Für uns bedeutet Wachstum deshalb nicht, Bestehendes einfach zu ersetzen. Es bedeutet, Stärken zusammenzubringen. Mit dem gemeinsamen Team schaffen wir neue Möglichkeiten für Austausch, Entwicklung und Zusammenarbeit.

Und wir gewinnen zusätzliche Perspektiven für die Frage, die uns bei copago jeden Tag beschäftigt: Wie können wir den Filialalltag unserer Kunden einfacher machen?

Gemeinsam beginnt das nächste Kapitel

Die Übernahme der KMZ ist für copago ein großer Schritt. Nicht, weil wir dadurch einfach größer werden. Sondern weil wir Kompetenzen zusammenführen, die sehr gut zueinander passen: langjährige Kundennähe und Branchenwissen auf der einen Seite, technologische Entwicklung und eine vernetzte Plattform auf der anderen.

Für die Kunden bedeutet das Kontinuität und gleichzeitig neue Möglichkeiten. Bekannte Ansprechpartner bleiben erhalten, während der direkte Zugang zu copago und unserem gesamten Portfolio noch enger wird. Für uns bedeutet es vor allem eines: Wir können unsere Idee von einem vollständig vernetzten Filialgeschäft mit noch mehr Erfahrung, mehr Nähe und einem stärkeren gemeinsamen Team vorantreiben.

Aus einer langjährigen Partnerschaft wird jetzt ein gemeinsames Unternehmen. Und wir freuen uns sehr auf das, was daraus entsteht.

Ein Zusammenschluss mit Perspektive

Die Übernahme der KMZ durch copago verbindet Kontinuität mit neuen Möglichkeiten. Kunden behalten ihre bekannten Ansprechpartner und profitieren zugleich von der direkten Verbindung zum Hersteller sowie vom erweiterten Portfolio der copago-Plattform.

Für copago bedeutet der Zusammenschluss eine Stärkung der Marktposition, der regionalen Präsenz und der technologischen Entwicklung. Für Bäckereien und filialisierte Unternehmen entsteht ein Ansprechpartner, der Kassensysteme, Kundenbindung, Self-Service und Filialsteuerung in einer vernetzten Lösung zusammenführt.

Die gemeinsame Perspektive ist klar: Das Filialgeschäft soll einfacher, effizienter und erfolgreicher werden – ohne dass die persönliche Nähe zu den Kunden verloren geht.

Hier geht es zum vollständigen Pressebericht